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Chemie‐ und Pharmaindustrie

Von Pandemie‐ zu Kriegsfolgen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die meisten Bilanzen des vergangenen Jahrs zeugen von einem Aufschwung nach der Pandemie. Viele Chemieunternehmen haben gegenüber dem Vorjahr mehr Umsatz und Gewinn gemacht. Aber da die Bilanzen in diesem Frühjahr veröffentlicht wurden, sind Ängste vor Kriegsfolgen stärker zu spüren als Hoffnung auf Besserung.

Die Produktion der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland stieg im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 5,3 Prozent. Alle Sparten setzten mehr Menge ab – bis auf Körperpflege und Waschmittel (–1,7 %). Besonders stark legten Polymere zu (+16,3 %). Der Umsatz stieg insgesamt im Jahresverlauf um 17,9 Prozent auf 225 Mrd. Euro. 140 Mrd. Euro davon stammten aus dem Auslandsgeschäft (Tabelle).

Unternehmen, sortiert nach in Euro umgerechnetem Umsatz des Jahrs 2021. * US-Dollar, 1 USD ≈ 0,95 Euro; ** Schweizer Franken, 1 CHF ≈ 0,98 Euro; *** Saudi-Arabien Riyal, 1 SAR ≈ 0,25 Euro; –: nicht ausgewiesen. Ebit: Gewinn vor Zinsen und Steuern; Ebitda-Marge: (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen)/Umsatz; F+E: Forschungs- und Entwicklungskosten; F+E-Quote: F+E/Umsatz. Zahlen in Klammern: Veränderung zum Vor

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