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Trendbericht: Kernmagnetische Resonanz

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Der gesellschaftliche Diskurs ist derzeit geprägt durch Themen wie Gesundheit und Nachhaltigkeit. Damit einher geht der Bedarf, Strukturen und Eigenschaften von Proteinen, RNA, Wirkstoffen und Zellen besser zu verstehen, ebenso wie Materialien, Rohstofftransformation, Energiespeicherung und Produktionsprozesse. Fortschritte in Technik und Methodik der NMR tragen dazu bei.

Ein Spektrum an Magneten

Eine hohe magnetische Flussdichte nützt zur Messung von Spin-½-Kernen in Biomolekülen ebenso wie Quadrupolkernen in Katalysatoren. Im Jahr 2020 wurden die ersten kommerziell erhältlichen Instrumente mit 28,2 T (1,2-GHz-1H-Larmorfrequenz) installiert. Die Technik kombiniert erstmals serienmäßig Tief- und Hochtemperatur-Supraleiter. Aufgrund der Kosten von über zehn Millionen Euro je System sind sie in größeren Infrastruktureinrichtungen zugänglich (Abbildung 1).1)

Ankunft eines 1,2-GHz Magneten und Steigerung der spektralen Auflösung. Quellen: MPI-BPC Göttingen bzw. Bruker Biospin (Sample & Data courtesy L. Banci, C. Luchinat, R. Pierattelli; C

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