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Trendbericht

Trendbericht: Elektronen‐Paramagnetische‐Resonanzspektroskopie

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die EPR-Spektroskopie liefert Einblicke in die elektronischen und geometrischen Strukturen und Dynamiken von Systemen mit paramagnetischen Zentren. Dieser Beitrag präsentiert Beispiele für neue Spektrometer- und Methodenentwicklungen sowie deren Anwendungen in der Analytik, den Lebens- und Materialwissenschaften.

Die Elektronen-Paramagnetische-Resonanz(EPR)-Spektroskopie1) – auch Elektronen-Spin-Resonanz(ESR)-Spektroskopie genannt – ist ein sich gegenwärtig rasant entwickelndes Feld. Über die letzten zwei Jahrzehnte gab es auf diesem Gebiet wegweisende methodische und instrumentelle Entwicklungen, die zu einer breiteren Anwendung multifrequenter und gepulster EPR-Spektroskopie geführt haben. Diese Entwicklung wurde unterstützt durch das Schwerpunktprogramm SPP1601 „New Frontiers in Sensitivity for EPR Spectroscopy: From Biological Cells to Nano Materials“, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Der Erfolg dieses von 2012 bis 2020 von Marina Bennati, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, geführten Verbunds zeigt sich beispielsweise darin, dass er der National Science Foundation in den USA als Blaupause für die Initiative „Shared EPR“ dien

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