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Wettbewerb: Wer am besten stoppt

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Chemcar – der Wettbewerb des Vereins Deutscher Ingenieure – fordert Studierende dazu auf, ein mit (bio)chemischen Reaktionen betriebenes Minifahrzeug zu entwickeln. Dieses selbstgebaute Gefährt muss eine kurz vor dem Start ausgeloste Distanz möglichst genau zurücklegen.

Vergangenes Jahr hat sich das Team aus Kaiserslautern beim Wettbewerb Chemcar des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) durchgesetzt. Eine Jury bewertet dabei, wie genau ein Gefährt die Ziellinie erreicht, zudem die Bauidee, das Sicherheitskonzept und die Präsentation beim Posterwettbewerb.

Das Chemcar der „Salzigen Tukcars“ aus Kaiserslautern präsentierte den ersten Einsatz einer Säure-Base-Flussbatterie als Antriebsquelle in einem Fahrzeug. Eine Verschaltung von Ionenaustauschermembranen trennte Kationen und Anionen voneinander, daraus resultiert die Polbildung der Batterie. Treibende Kraft des Prozesses ist der Entladevorgang durch die Konzentrationsgradienten zwischen den Flüssigkeiten. Als Stoppreaktion diente der Landolt-Reaktionsmechanismus: Er verursacht einen Farbumschlag, der zeitlich von der Iodat- und Sulfitkonzentration abhängt. Eine Photodiode detektierte den Farbumschlag und trennte dann

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