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Meldung

Vor 50 Jahren

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die Verschmutzung des Rheins – vom Nachbarn aus gesehen

Im ersten Septemberheft 1970 berichtete der Leiter der chemisch-bakteriologischen Abteilung der kommunalen Wasserversorgung Amsterdams über die Probleme durch die Schadstoffe im Rhein. Sein Ausgangspunkt: 13 Millionen Holländer brauchten das Wasser aus dem Rhein zum Trinken.

Heute nennt die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins (iksr.org) als Probleme für die Wasserqualität an erster Stelle die Einträge aus der Landwirtschaft. Auch Schadstoffe aus der Vergangenheit geraten immer noch ins Wasser, und zwar aus den Sedimenten.

Den gesamten Beitrag über den Rhein sowie die GDCh-Statistik (6 % Frauen unter Chemiestudierenden) und einen hoffnungsvollen Kommentar zur Reform des Bildungssystems lesen GDCh-Mitglieder unter www.gdch.de/nachrichten und „mygdch“.

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