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Trendbericht Physikalische Chemie: Zweidimensionale Halbleiter

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Atomar dünne kolloidale 2-D-Halbleiter bieten Potenzial für die Optoelektronik und photonische Quantentechnologie.

Die Photonik beschäftigt sich mit der schnellen Daten- und Informationsverarbeitung, die auf der Wechselwirkung von Lichtsignalen beruht. Beispiele dafür gibt es in der Optoelektronik und in der Nachrichtentechnik. Schon heute tauschen wir global enorme Datenmengen über optische Glasfasern aus (Abbildung 1).1) In Zukunft könnten neuartige Materialien weitere Fortschritte für optische Komponenten und die Datenverarbeitung durch photonische Quantentechnologien bringen.

Übertragenes Breitband-Gesamtdatenvolumen in Festnetzen in Deutschland in Milliarden Gigabyte (dunkelblau) und Durchschnitt pro Nutzer und Monat in Gigabyte (hellblau).1)

Quasi-2-D-Halbleiter

Graphen besteht aus einer zweidimensionalen (2-D) atomaren Lage Kohlenstoffatome, die interessante elektronische Eigenschaften aufweist, zum Beispiel außergewöhnlich hohe Ladungsträgerbeweglichkeiten von über 10 000 cm2·V–1·s

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