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Transaktionen: Raus aus der Pandemiesenke

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Günstige Finanzierungen, hohe Unternehmensbewertungen und die zunehmende Stabilisierung der Wirtschaft treiben Käufe und Verkäufe an. Investoren gründen sogar Erwerbsgesellschaften, die nur dazu da sind, junge Firmen schnell an die Börse zu bringen.

Die Chemiebranche durchlebt spannende Zeiten. Als Branche mit oft weltweit verzweigten Lieferketten und vielen Industrien, die auf Chemie aufbauen und die Produkte weiterverarbeiten, hat sie in Zeiten der Pandemie zu Lieferengpässen bei vielen Rohstoffen und Zwischenprodukten beigetragen. Sie war aber selbst genauso davon betroffen. Den Kampf gegen das Covid-19-Virus hat sie unterstützt, etwa durch das schnelle Entwickeln von Impf- und Hilfsstoffen wie mRNA-umhüllenden Lipiden sowie das Hochfahren der Produktion von Hygienechemikalien.

Unsicherheit schwindet

Wie sich vergangenes Jahr zeigte, ist der größte Feind strategischer Transaktionen Unsicherheit. Dazu gehört die fehlende Planbarkeit, wie sie maßgeblich von der Covid-19-bedingten Pandemie und deren Folgen hervorgerufen worden ist. Chemieunternehmen konzentrierten sich in der Krise auf Liquidität.

Mittlerweile blicken die meisten Unternehmen und Invest

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