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Synthetisieren auf Quantenebene

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Quantencomputer entwickeln neue Moleküle und simulieren komplexe Vorgänge. Was Quantencomputing noch kann, wie es funktioniert und warum nicht jedes Unternehmen seine eigene Rechenmaschine braucht, um die Technik zu nutzen.

Replikatoren – Geräte so unscheinbar wie eine Mikrowelle – sind im Star-Trek-Universum in der Lage, jeden Gegenstand zu erzeugen, dessen atomare Struktur ihnen bekannt ist. Sie erzeugen vor allem Dinge des täglichen Bedarfs, zum Beispiel Lebensmittel. Allerdings sind Replikatoren nicht perfekt: In mehreren Episoden der Serie sagen Leute, dass das klassisch zubereitete Gericht besser geschmeckt hätte, oder sie deuten es zumindest an. Das Synthetisieren auf molekularer Ebene statt auf Quantenebene, auf der zum Beispiel das Transportersystem („Beam me up, Scotty“) arbeitet, ist ein möglicher Grund, warum replizierte Speisen im Star-Trek-Universum schlechter schmecken als echtes Essen.

Wir bräuchten einen Computer, der Moleküle und deren Interaktion nicht nur im Vakuum und am absoluten Nullpunkt genau berechnet, sondern die Realität berücksichtigt. So ließen sich ideale Kandidaten nicht nur für gutes Essen ermitteln, sondern etwa für Pharmawirkstoffe

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