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Studieren im Ausland

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Weniger kommen zum Studium in die USA | Im Herbst des letzten Jahres haben sich 43 % weniger Studierende aus dem Ausland an US-Universitäten eingeschrieben als im Jahr davor. Als Ursache sieht das Institute of International Education in den USA die Coronapandemie und die damit einhergehenden Reisebeschränkungen. Bereits seit der Wahl des damaligen US-Präsidenten Donald Trump im Jahr 2016 sinkt die Zahl der Ausländer, die sich in den USA immatrikulieren, aber immer im einstelligen Prozentbereich.

Die mit 35 % meisten internationalen Studenten an US-Universitäten kommen aus China, gefolgt von Studierenden aus Indien (18 %) und mit großem Abstand Südkorea, Saudi-Arabien und Kanada. Studierende aus Deutschland machen mit etwas mehr als 9000 Studierenden unter 1 % aus. Insgesamt studieren über eine Million Menschen aus anderen Ländern in den USA, das entspricht einem Anteil von 5,5 % der Studierenden. Über die Hälfte (52 %) der internationalen Studenten in den USA studiert eine Natur- oder Ingenieurwissenschaft, Mathematik oder Informatik.

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