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So eine Schwärmerei

Nachrichten aus der Chemie, Januar 2020, S. 78-79, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Insektenschwärme sind bereits umfassend untersucht. Bei Fischen, Vögeln und Menschen erleichtert jetzt eine neue Technik, die zugleich umfassend und detailliert ist, die Analyse des Kollektivverhaltens. Dabei sind chemische Signalstoffe wichtig.

Menschen, die von wissenschaftlicher Neugier angetrieben werden, neigen zur Schwarmbildung. Sie versammeln sich in Forschungsinstituten und in Konferenzen ihres Interessengebiets. In Konstanz gibt es jetzt einen neuen Anziehungspunkt für alle die, die sich für kollektives Verhalten interessieren.

Im Jahr 2015 hatte das Max-Planck-Institut (MPI) für Ornithologie in Radolfzell den Verhaltensforscher Iain Couzin nach Konstanz berufen, und zwar als Direktor der neuen Abteilung für Schwarmforschung. Im Mai 2019 hat die Gesellschaft ein neues Institut rund um diese Abteilung gegründet, die vorher dem Radolfzeller MPI für Ornithologie unterstellt war. Jetzt residiert in Konstanz ein MPI für Verhaltensbiologie, in dem neben Couzin Martin Wikelski und Margaret Crofoot eigene Abteilungen leiten, die sich mit Migration beziehungsweise Verhaltensökologie befassen. Die Universität Konstanz ist im Rahmen des Forschungskollegs Kollektives

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