Vom Beginn des sicheren Kopierens
Im zweiten Maiheft 1976 der Nachrichten aus Chemie und Technik ging es um die Vierfarben-Xerographie, mit anderen Worten: das Kopieren. Diese sei nun marktreif, sei aber angeblich von der Herst...
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Ich bin gern in Gesellschaft und nur selten allein anzutreffen.
In Gift zu baden, bringt mich nicht um, sondern macht mich nur härter.
Wenn mein Hinteres zum Vorderen wird, verniedlicht das mächtig.
Wenn du schießt, werde ich nicht fallen.
Im Meer bin ich zwar beständig, in der Tiefsee aber auch zerstört zu finden.
Welches Element ist gesucht? Senden Sie die Lösung bis zum 24. September an nachrichten@gdch.de; unter den richtigen Einsendungen losen wir eine siegreiche aus (es gibt auch was zu gewinnen!). Die Auflösung steht im nächsten Heft.
Auflösung aus Heft 7–8: Mangan
Mangan kommt in bunten Oxidationsstufen von −3 bis +7 vor. Vor 17 000 Jahren wurde schwarzes Manganoxid als Pigment für Höhlenmalereien verwendet. Das Bild zeigt kristallinen Braunstein.
Ein Mangankomplex ist an der Oxidation von Wasser beteiligt, also zentral bei der Photosynthese, der wahrscheinlich frühesten Green Chemistry der Welt.
Das Reinelement nimmt ungewöhnliche Kristallstrukturen an. Erst oberhalb von ca. 1100 °C kristallisiert es in einer kubisch dichtesten Kugelpackung.
Das Manganocen hat nur siebzehn statt achtzehn Elektronen und bricht somit die 18-Elektronenregel. Die halb gefüllte Schale stabilisiert aber die Oxidationsstufe +2, deshalb umgibt es sich mit drei Cyclopentadienmolekülen statt zwei, einem mehr als die Nachbarn Co oder Fe. Der Mangankomplex Mangafodipir ist ein Kontrastmittel für MRTs der Leber, das Bild weist darauf hin.
Mangan kommt als Agglomerat mit anderen Metallen in Form von Manganknollen in der Tiefsee vor (Bildhinweis).
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