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Rezension

Rezension: Marie Curie ‐ Ein Licht im Dunkeln. Buch von Frances A. Osterfelt u.a.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Ermuntert bei Schwierigkeiten

Marie Curie – Ein Licht im Dunkeln. Von Frances A. Osterfelt, Anja C. Andersen, Anna Blaszczyk. Knesebeck-Verlag, München 2020. 136 Seiten, geb. 22 Euro. ISBN 978–3–95728–366–5

„Im eifrigen Streben nach Reichtum und Luxus verkennt unsere Gesellschaft, dass die Resultate der Wissenschaft unser kostbarstes Erbe sind. Es ist wahr, wir brauchen praktisch veranlagte Menschen, die sowohl in ihrem eigenen Interesse als auch für das Wohl der Gesellschaft arbeiten. Doch wir brauchen auch die selbstlose Suche der Träumer“ – das sagte Marie Curie.

Die Comic-Biografie Marie Curie – Ein Licht im Dunkeln ist eine künstlerisch hochwertige Darstellung von Werdegang und Leben Marie Curies, die (wissenschaftsinteressierte) Jugendliche wie Erwachsene gleichermaßen begeistern dürfte. Fünf Kapitel und Epilog beschreiben die Lebensphasen Kindheit in Warschau, Gouvernante in Szczuki, Studentin in Paris, Ehe und bahnbrechende Forschung mit Pierre Curie, Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Physik und später Chemie, Lehre als erste Professorin an der Sorbonne sowie die Rolle, die der Weltkrieg für Curies letzte Lebensjahre gespielt hat.

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