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Programmieren, drucken, messen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Etwa 200 000 Euro vergab der Fonds der Chemischen Industrie für Digitalisierungsprojekte in der Lehrerausbildung. Anfang des Jahres erhielten Hochschulen Projektmittel und investieren in Virtual-Reality-Ausrüstung, 3-D-Drucker oder leistungsstarke Tablets.

Digitalisierung im Chemieunterricht ist ein Thema für die Lehrerausbildung – auch ohne Schulschließungen aufgrund der Covid-19-Pandemie. Der Fonds der chemischen Industrie begutachtete im letzten Jahr Projektanträge und verteilte nun Gelder an 14 Universitäten und pädagogische Hochschulen, die ihre Lehramtsstudiengänge um digitale Inhalte erweitern. Einige Beispiele.

Messen mit dem Smartphone

Im Kooperationsprojekt Analytik:digital der Pädagogischen Hochschule Weingarten und der TU Kaiserslautern sollen angehende Chemielehrer lernen, wie sie mit möglichst wenig zusätzlicher Hardware Inhalte aus den Curricula vermitteln, etwa Photometrie. Um photometrische Verfahren in Feldversuchen einzusetzen, fehlt es Schulen häufig an Ausstattung. Smartphone-Apps sollen hier Abhilfe schaffen. Den Umgang mit solchen Systemen wollen Johannes Huwer, PH Weingarten, und Christoph Thyssen, TU Kaiserslautern, in das Studium in

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