Gesellschaft Deutscher Chemiker

Meldung

Notizen aus der Forschung

Nachrichten aus der Chemie, April 2025, S. 52-54, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die Literatur gesichtet und zusammengefasst haben in dieser Ausgabe:

Lena Barra, Konstanz

Stephan Hammer, Bielefeld

Johanna Heine, Marburg

Ullrich Jahn, Prag

Maximilian Roca Jungfer, Heidelberg

Tim Neudecker, Bremen

Frank Tambornino, Marburg

Bismut-Allylkation | Forschende um Cornella und Neese vom Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim haben ein stark reduziertes Bismutsalz synthetisiert. Kernstück der Verbindung ist ein triatomarer Bi3-Baustein, der dem Allylkation ähnelt. Die diffusen 6p-Orbitale des Bismuts überlappen stark genug für eine π-Delokalisierung. Dichtefunktionaltheorie-Rechnungen zufolge besetzt das allylische Elektronenpaar das Homo; das Lumo ist das entsprechende antibindende Orbital. Das Salz eignet sich als BiI-Übertragungsreagenz. FThttps://eu-central-1.graphassets.com/Aype6X9u2QGewIgZKbFflz/cm8wk7eqp4ep807tdctfbbmp2

Antimon-Antimon-Radikalion | Das Team um Liddle und von Hänisch hat die erste Verbindung mit Sb23−-Radikalion hergestellt. In [K(222)][{Th(TrenTI

Wissenschaft + Forschung

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