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Namen und Geschlechter im Wandel

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Für Wissenschaftler:innen, die Namen und Geschlechterrolle wechseln, können neben der Belastung, die dieser Prozess mit sich bringt, Publikationen unter altem Namen Unannehmlichkeiten und Diskriminierung verursachen. Neue Richtlinien bei den Verlagen von Chemiefachzeitschriften bieten einen Ausweg und sorgen somit für Gleichstellung.

Seit längerem sind Inklusion und Diversität wichtige Gesprächsthemen am Arbeitsplatz. Diversität kann sich dabei auf Geschlecht, Sexualität, Identität, ethnischen Hintergrund, Alter oder andere Merkmale beziehen. Dass vielfältig aufgestellte Teams oft bessere Leistungen erzielen, ist belegt1,2) und stellt eine treibende Kraft für Gleichberechtigung und Vielfalt dar. Inklusion ist dabei ebenso wichtig, da Diversität alleine nicht reicht. Erst die aktive Teilhabe ermöglicht, dass sich jedes einzelne Teammitglied voll einbringen kann. Inklusion und Diversität sind immer noch begrenzt durch den Unconscious Bias. Diese – wie der Name sagt – unbewusste Voreingenommenheit tritt ohne schlechten Vorsatz auf, eben unbewusst.

Trans Personen sind hiervon besonders betroffen. Das Stigma, die Geschlechterrolle zu wechseln oder Geschlechter

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