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Nachruf: Hanns‐Dieter Amberger (1943‐2017)

Nachrichten aus der Chemie, Februar 2018, Seite 157, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Hanns-Dieter Amberger wurde am 1. November 1943 in Dillingen an der Donau geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Augsburg, wo er auch sein Abitur machte. Von 1963 bis 1969 studierte Amberger Chemie an der TU München und promovierte dort im Jahr 1972 über die „Deutung magnetischer Eigenschaften von Koordinationsverbindungen mit ungepaarten 5f-Elektronen“. Noch im selben Jahr folgte er seinem Doktorvater Rainer Dieter Fischer an die Universität Erlangen-Nürnberg, wo er mit seiner Habilitation begann. Beide wechselten dann im Jahr 1976 von Süddeutschland nach Hamburg, wo Amberger zwei Jahre später habilitierte. Seit 1983 war Hanns-Dieter Amberger Professor für anorganische Chemie an der Universität Hamburg. Zwei Forschungsaufenthalte am Lawrence Berkeley National Laboratory (1983 und 1987) begründeten seine langjährige Kooperation mit amerikanischen Kollegen, insbesondere mit Norman Edelstein und William J. Evans. Weitere Kooperationen und Freundschaften entwickelten sich später auch mit Kollegen in Kanada und China.

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Ich habe Hanns-Dieter Amberger schon in den späten 1970er Jahren kenn

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