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Laborarbeit: mehr Ästhetik

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Gefäße, Geräte und Versorgungseinrichtungen sind in der Regel funktional gestaltet, oft mit praktischen Details – doch dürfen solche Gegenstände und Möbel auch einladend wirken?

Körperlich wenig zuträgliche Bewegungen und hohe Konzentration bestimmen den Alltag im Labor. Geräte und Möbel sind über die vergangenen Jahrzehnte ergonomischer geworden, und es soll noch besser kommen.

Offene Atmosphäre am Abzug

„Zukunft Labor“ bedeutet kurze Wege zwischen Arbeitsinseln, Abzügen, Medienwänden und anderen Bereichen. Dabei sollte alles einfach bedienbar sein. So lässt sich der Frontschieber eines Laborabzugs über einen Fußtaster öffnen – die Hände bleiben frei. Wenn der Laborant den Arbeitsplatz verlässt, merkt der Abzug dies über Bewegungsmelder und schließt den Frontschieber automatisch.

Auch das Überwachen der Seitenschieber ist möglich. Wenn die Laborantin sie teilweise geöffnet, den Frontschieber aber zum Schutz geschlossen hat und sich dann entfernt, schlägt der Abzug Alarm – etwa sichtbar mit einer roten LED-Lichtleiste oder hörbar mit einem Alarmton wie bei den Abzügen des Laboreinrichters Waldner.

Bei einigen Abzugsmodellen sind die Seiten- und R

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