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Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

mRNA-Impstoffe: Ingmar Hoerr gebührt die Ehre

In den „Meilensteinen der Chemie“ [Nachr. Chem. 2021, 69, 9] berichten die Nachrichten auf Seite 12 über die Isolierung des Nucleins im Tübinger Schlosslaboratorium vor 150 Jahren. Von Peter Bohley gibt es zur Biochemiegeschichte Tübingens die Broschüre „Das Schloßlabor in der Küche von Hohentübingen, Wiege der Biochemie“. [Verlag der faire kaufladen (Bruno Gebhart-Pietzsch), Tübingen Juni 2009, ISBN 978–3–981 3050–1–]. Eine weitere Quelle ist „Schlosslabor Tübingen, Wiege der Biochemie“ von Thomas Beck [Hrsg.: E. Seidl, F. Duerr, Kleine Monographien des Museum der Universität Tübingen MUT, Band 3; ISBN 978–3–9816616–8–2].

Dieses Büchlein und die Ausstellung über Mieschers Entdeckung wurde gefördert von Dr. Ingmar Hoerr, dem Mitgründer des Tübinger Biopharma-Unternehmens Curerevac. Im Kontext der Corona-Pandemie und von mRNA-Vakzine-Entwicklungen kommem wir damit zum zentralen Anliegen meines Schreibens, denn Mieschers Nuclein-Isolierung war nicht die einzige Tübinger Pioniertat zu Nukleinsäuren. Weinig bekannt ist: Der Chemiker Gerhard Schramm war 1956 der erste Isolierer von RNA aus dem Pflanzenvirus TMV am MPI in Tüb

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