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Rezension

Kluges, Schräges und Experimentelles zum April

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Kluges, Schräges und Experimentelles zum April

Explodierende Zahnplomben und vergiftete Pralinen. Die merkwürdigsten Wissenschaftler aller Zeiten. Von Winfried Köppelle. Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 2020. 283 Seiten, e-Book 14,99 Euro. ISBN 978–3–662–58332–6

In Explodierende Zahnplomben und vergiftete Pralinen stellt der Autor, ehemaliges Redaktionsmitglied der Zeitschrift Laborjournal, zehn mehr oder weniger bekannte Wissenschaftler vor. Kapitel 1 etwa, „Der egozentrische Selbstdarsteller“, widmet er Roy Chapman Andrews, der laut Autor als Vorbild für Indiana Jones diente. Richard Feynman läuft unter „Der verspielte Atomphysiker“. Aber auch lebende Menschen wie Temple Grandin und Reiner Protsch sind Gegenstand des Buchs.

Jedes Kapitel zeichnet den Lebensweg der Hauptperson nach, allerdings gespickt mit vielen Details, die nicht die Person betreffen, und versehen mit persönlichen Einschätzungen des Autors, etwa „Im persönlichen Umgang war Sauerbruch selbstbewusst wie eine achtstöckige Hochzeitstorte“ oder „muss es sich angefühlt haben, wie wenn er von einem Göricke-Drahtesel

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