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Kleinere Akquisitionen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die wirtschaftlichen Wirkungen der Pandemie verringern einer Studie zufolge das Transaktionsvolumen und zirkuläres Wirtschaften nimmt zu.

Im vergangenen Jahr sind die Zahl und die Werte der Firmenübernahmen und -zusammenschlüsse in der Chemiebranche zurückgegangen. So ist die durchschnittliche Transaktionsgröße im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um zirka ein Drittel geschrumpft und liegt bei 118 Mio. US-Dollar (USD). Im Jahr 2019 hatte das Transaktionsvolumen noch bei 318 Mrd. USD gelegen, darunter waren zwei größere Transaktionen: der Zusammenschluss von Saudiaramco und Sabic sowie die Trennung von Dowdupont in drei Unternehmen. Im Jahr 2018 gab es in der Chemiebranche Übernahmen und Fusionen im Wert von 294 Mrd. USD.

Thomas Rings von der Managementberatung AT Kearney rechnet damit, dass es im laufenden Jahr weniger und kleinere Transaktionen geben wird. Das liegt nicht nur an der Pandemie, sondern einer Studie von Kearney zufolge an fehlenden großen Übernahmeobjekten. Mit kleineren Transaktionen versuchen Unternehmen eher, sich zu konsolidieren als zu vergrößern. In Deutschland etwa bahnen sich im ersten Quartal Deals bei der Spezial- und Feinchemie

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