Elementerätsel 3/2026
In kurz als Land und Stadt
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
In kurz gibt‘s mich als östliches Land und als westliche Stadt.
Zwei mal sechzehn und vier mal vier: Ich stehe hier.
SAg, wo entdeckte man mich?
Mein erster Gebrauch ist im 20. Jahrhundert zu(m) verorten.
Heute diene ich zum Beispiel als Quelle im Schreibeschnitt.
Welches Element ist gesucht? Senden Sie die Lösung bis zum 20. März an nachrichten@gdch.de; unter den richtigen Einsendungen losen wir eine siegreiche aus (es gibt auch was zu gewinnen!). Die Auflösung steht im nächsten Heft.
Auflösung aus Heft 2: Argon
Argon ist reaktionsträge und hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit (0,018 W · m–1 · K–1). Es ist innen nützlich als Löschgas und Füllgas für Isolierglasscheiben sowie unter Wasser als Isoliergas in Trockentauchanzügen.
Fügt man dem Wort Argon die Buchstaben W und H zu, wird es zu Argwohn, also misstrauisch.
Wenn es im Straßenverkehr knallt, füllen sich Airbags in Sekundenbruchteilen – unter anderem mit Argon.
Über Kalium-Argon-Datierung lässt sich das Alter von Gestein radiometrisch bestimmen und so herausfinden, wann es geknallt hat, etwa bei Vulkanausbruch oder Meteoriteneinschlag.
Buchstäblich findet sich Argon in den schiffsreisenden Argonauten, zu sehen auf dem Gemälde von Charles de la Fosse, und in achtarmigen Kopffüßern mit dem wissenschaftlichen Namen Argonauta.
Seinen Namen hat Argon vom altgriechischen Wort argos, das untätig und faul bedeutet – so wie die Pechmarie im Märchen Frau Holle (Bild), die mit Pech statt Gold überschüttet wurde.
Die durchgestrichene Spritze steht für das Verbot Argons durch die Welt-Doping-Agentur im Jahr 2014.
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