Gesellschaft Deutscher Chemiker
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Meinungsbeitrag

Gesucht, gefunden

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Auf Sie, unsere Leserinnen und Leser, ist Verlass. Da fragten wir im Schlaglichtheft Glas, ob jemand helfen kann, im Lieblingsglasgerätebeitrag „Nicht ohne meinen Erlenmeyer“ [Nachr. Chem. 2022, 70(5), 20] den mysteriösen Eichhörnchen-Kolben zu identifizieren.

Leser Wolfgang Proske kannte die Lösung: „Der Eichhörnchen-Kolben ist die Absorptionsvorlage nach Fresenius. Sie dient dazu, Gase in Flüssigkeiten quantitativ zu absobieren. Der kugelige Ansatz sorgt dafür, dass bei steigendem Druck die Absorptionsflüssigkeit nicht aus dem Kolben herausgeschleudert wird. Praktische Anwendung wäre die klassische Stickstoff-Bestimmung nach Kjeldahl.“ Problem gelöst – vielen Dank.

Ein anderes Problem ist noch da, und es stinkt uns gewaltig. Seit zwei Ausgaben entfalten die Nachrichten einen störenden Geruch (und mit ihr auch weitere bei unserer Druckerei gedruckte Zeitschriften). Die Druckerei ist sich sicher, dass die Ursache beim Papier liegt. Die Untersuchung läuft, als Erstes werden Geruchsmusterhefte analysiert. Wir hoffen, dass die Stinkerei schnell verduftet.

Gestunken hat einem anderen Nachrichten-Leser ebenfalls etwas. Nämlich „warum die GDCh bei Internetsuchen nach

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