Elementerätsel 4/2026
Erwarte das noch zu erwartende
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Wie immer im Aprilheft: Es kann schräg werden, auch beim Elementerätsel.
Marie Curies Erbe. Ja, so ein bisschen bin ich das schon.
Reif für die Insel. Gilt das auch für die Elemente?
Man hüte sich aber vor wissenschaftlichen Schlagworten – für chemische Eigenschaften wird es bei mir wohl nicht reichen.
Im Vergleich zu meinen leichteren Gruppengenossen kann ich bei der Oxidationszahl so richtig reinhauen. Also vielleicht.
Wenn es so weit sein sollte: Ein Titan-Strahl pflastert meinen Weg.
Welches Element ist gesucht? Senden Sie die Lösung bis zum 24. April an nachrichten@gdch.de; unter den richtigen Einsendungen losen wir eine siegreiche aus (es gibt auch was zu gewinnen!). Die Auflösung steht im nächsten Heft.
Auflösung aus Heft 3: Germanium
Ge steht sowohl für Georgien als auch für Gelsenkirchen – letzteres übrigens Namensgeber einer (deutschlandweit bekannten?) Barock-Art, die auf Eiche Radikal basiert (worauf eines der Bilder hinwies).
„SAg“ bezieht sich auf Argyrodit (Ag8GeS6), in dem erstmals Clemens Winkler das Element entdeckte; das wiederum im Erzgebirge, das für seine Räuchermännchen bekannt ist (zweites Foto). Heißen sollte das Element zunächst Neptunium (Hinweis drittes Foto) – dazu kam es nicht. Aber im Periodensystem steht Ge doch, und zwar mit der Ordnungszahl 32 (2 · 16) in der vierten Periode und vierten Hauptgruppe (4 · 4).
Zum Verorten diente Ge im Zweiten Weltkrieg in Radarempfängern; heute wird es beispielsweise dazu genutzt, den Detektor bei der Positronen-Emissions-Tomographie – dem Schreibeschnitt (von altgriechisch tome, Schnitt, und graphein, schreiben) – zu kalibrieren.
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