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Der Wirtschaftschemiker: Wert, Preis und Gewinn

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

In der gegenwärtigen Krise treten Unternehmen vielfach auf die Kostenbremse, um den Gewinn zu sichern. Dies ist kurzfristig wirksam und richtig. Aber daneben dürfen sie die Umsatzseite nicht vernachlässigen. Diese wird durch die abgesetzte Menge und den entsprechenden Preis bestimmt. Damit rückt die Frage der Preisgestaltung in den Vordergrund.

Innovationen stehen in der Chemieindustrie auf der Tagesordnung. Neben pandemiebezogenen neuen Produkten ist die Transformation der Industrie hin zur CO2-Neutralität ein großes Innovationsprogramm: Das Erzeugen und Nutzen erneuerbarer Energie, das Herstellen von Stoffkreisläufen oder konkret das Recycling von Plastik – alle diese Themen fordern die technische Innovationskraft und das Unternehmertum der Branche. Wenn Preise nicht staatlich garantiert sind, dann müssen Unternehmen der Preisfrage Aufmerksamkeit schenken: Wie viel Prozent darf der grüne Dampf teurer sein als der konventionell produzierte? Was zahlt der Industriekunde für welche Teilleistung? Wie viel Prozent zahlt der Endkunde mehr für ein umweltfreundlich verpacktes Reinigungsprodukt?

Chemieunternehmen müssen den von ihnen gestifteten Wert kennen. Eine

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