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Der Wirtschaftschemiker: Industrielle Symbiose – nachhaltig und weltweit

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

In einem Industriepark teilen sich mehrere Unternehmen die physische Infrastruktur. Sie prüfen mit einer Betreibergesellschaft, wie sich Energie- und Stoffkreisläufe bestmöglich gestalten lassen, um international wettbewerbsfähiger zu werden. In Europa sollen im Zug des Green Deals Industrieparks als regionale „Hubs for Circularity“ agieren und Grundgedanken der zirkulären Wirtschaft im Zusammenspiel mit dem Umland realisieren.

Vielen Ländern auf der Südhalbkugel erscheint Industrialisierung als großes Wohlstandspotenzial. Regierungen weisen Industriegebiete aus, die ökonomische, ökologische und soziale Ziele realisieren sollen. Das Konzept „Nachhaltige Industriegebiete“ definiert mehr als 50 Aspekte der Nachhaltigkeit und prüft, ob sie erfüllt werden. Die Weltbank weist weltweit gut 430 nachhaltige Industriegebiete aus1) – mehr als 200 dieser Parks sind erst in den letzten zwanzig Jahren entstanden, insbesondere in Asien.

Stellschrauben des nachhaltigen Industrieparkmanagements sind oft das Energie-, Wasser- und Materialmanagement. Eine standortweite Optimierung der Energieversorgung ermöglicht, Kosten zu senken und Investitionen für die Umstellung auf En

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