Elementerätsel 1/2026
Das typisch Untypische
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
- Happy Birthday! Oder doch nicht?
- Hurra, hurra, die Schule brennt. Naja, eigentlich nicht. Trotzdem kommt meinetwegen die Feuerwehr.
- In meiner Gruppe bin ich ziemlich typisch, über das gesamte Periodensystem betrachtet allerdings sehr untypisch.
- Zugegeben: Ich bin so richtig ungesund – Medikamente mit mir als Bestandteil waren früher aber mal sehr populär.
- Tja, und dass die Recyclinghöfe einen beliebten Baustoff nicht mehr haben wollten, lag auch an mir.
Welches Element ist gesucht? Senden Sie die Lösung bis zum 23. Januar an nachrichten@gdch.de; unter den richtigen Einsendungen losen wir eine siegreiche aus (es gibt auch was zu gewinnen!). Die Auflösung steht im nächsten Heft.
Auflösung aus Heft 12: Thallium Der Entdecker William Crookes war ein schräger Typ (crooked = gekrümmt, schief).
Mit Thallium-charakteristischen grünen Spektrallinien bei 535 nm kommt man auf einen grünen Zweig (thallós = grüner Zweig).
„Bei Familientreffen findet man mich oft allein in der Ecke sitzend.“ Denn Thallium steht im PSE in der linken unteren Ecke der 3. Hauptgruppe, verhält sich chemisch allerdings „anders als der Rest der Familie“, nämlich eher wie ein Alkalimetall. Die bevorzugte Oxidationszahl in Hauptgruppe 3 ist beispielsweise +3,Thallium mag am liebsten +1.
Zum Dahinschmelzen ist es auch: Mit seinem Schmelzpunkt von 304 °C dient Thallium der Herstellung niedrigschmelzender Gläser oder Legierungen.
„Mein Verzehr wurde vielen schon zum Verhängnis.“ Zum Beispiel der Ratte auf dem Foto – Thallium ist giftig und wurde früher als Rattengift verwendet.
Und das Wärmebildfoto? Tl-Gläser kommen in IR-Spektroskopen und Wärmebildkameras zum Einsatz.
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