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Beruf und Karriere

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Frauen haben bei Führungspositionen immer noch das Nachsehen | In der chemisch-pharmazeutischen Industrie erreichen Frauen seltener höhere Karrierestufen als Männer und erhalten weniger Führungspositionen. Dies geht aus einer Umfrage des Verbands angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) zur beruflichen Situation männlicher und weiblicher Führungskräfte hervor. 23 % der Frauen und 40 % der Männer aus dem Teilnehmerkreis der Umfrage sind leitende Angestellte. Rund die Hälfte der Frauen hat eine Funktion ohne Mitarbeiter inne, bei den Männern ist es nur ein Drittel (Grafik). Am größten ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern in den oberen Führungsebenen: Positionen in Unternehmens- oder Bereichsleitung besetzen 4 % der Frauen und 8 % der Männer. Diese Zahlen haben sich seit der letzten Befragung vor fünf Jahren nicht merklich verändert. Insgesamt sind 38 % der Männer und 29 % der Frauen in einer führenden, leitenden oder mitentscheidenden Position tätig. 44 % der Befragten erlebt Chancengleichheit als Bestandteil der Firmenphilosophie.

Jeweils mehr als die Hälfte der Frauen und der Männer beginnen ihre Berufstätigkeit in

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