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Auf die Anordnung kommt es an

Nachrichten aus der Chemie, November 2018, S. 1053-1056, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

In Displays sind stäbchenförmige Flüssigkristalle verbreitet, scheibenförmige etwa aus Tristriazolotriazinen werden erst seit einigen Jahren untersucht. Sie eignen sich möglicherweise als Datenspeicher oder für den 3-D-Druck. Über die Synthese solcher Flüssigkristalle und deren Eigenschaften.

Die meisten scheibenförmigen Flüssigkristalle (Diskoten) bestehen aus einem starren Kern, an den flexible Seitengruppen gebunden sind. Der Kern ist meist planar, manchmal konisch oder pyramidal. Insbesondere Aromaten, von Benzol über Perylen zu den Hexabenzocoronenen, eignen sich als Kerne; heterocyclische Systeme wie Phthalocyanin oder Triazatruxen wurden weniger erforscht.5–7) Flexible Seitenketten sind in den einfachsten Fällen 1-n-Alkylgruppen – Verzweigungen führen oft zu schmaleren Flüssigkristallphasen –, partiell fluorierte Alkylgruppen, Oligoethylenoxide oder Carbosilane. Die Anbindung erfolgt meist über Ether- oder Estergruppen, seltener direkt oder über Schwefel oder Stickstoff als Brückenglied.

Displays und organische Elektronik

Die stäbchenförmigen Flüssigkristalle (Calamiten) werden noch einige Zeit die Displaytechnik dominieren. Für Diskoten er

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