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Abfälle nutzen
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Ameisensäure aus Glycerin | Forschende der Universität Mainz haben einen Nanokatalysator aus Kupfer und Palladium entwickelt, mit dem sie Glycerin aus Abfall der Biodieselproduktion zu Wasserstoff und Ameisensäure spalten. Das benötigt weniger Energie, als Wasser zu Wasserstoff zu spalten, da das Oxidationspotenzial der Glycerin-Oxidation geringer ist. Mit Strom aus erneuerbaren Quellen lässt sich Ameisensäure CO2-neutral produzieren. Bisher untersuchte Katalysatoren aus Nanopartikeln führten zu giftigen Zwischenprodukten und waren weniger effizient.
Adv. Energy Mater., doi: 10.1002/aenm.202504456
CO2 einfangen | Forschende der Universität Aarhus fangen mit benutzten Einmalgummihandschuhen CO2 ein. Sie zerkleinerten die Handschuhe und ließen sie rutheniumkatalysiert mit Wasserstoffgas reagieren. Dabei entsteht Polyallylamin, das CO2 aus Rauchgas abscheidet. Durch Erhitzen regeneriert sich das Material, und CO2 lässt sich zum unterirdischen Speichern weiterleiten oder zur Energiegewinnung nutzen.
Chem., doi: 10.1016/j.chempr.2025.102918
Bioabbaubare Folien | Forschend
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