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Zufrieden und zuversichtlich

Nachrichten aus der Chemie, Juni 2015, Seite 644, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Wacker Chemie erhöhte im Jahr 2014 den Konzernumsatz um 8 % auf 4,8 Mrd. Euro. Die Ebitda-Marge stieg von 15,2 % im Jahr 2013 auf 21,6 %. Dieser Ergebnissprung beruhte auf höheren Preisen — vor allem für Polysilicium — und in Segmenten des Chemiegeschäfts.

Die Zahl der Mitarbeiter stieg um etwa 700 Beschäftigte auf 16 703. Gründe dafür sind die Übernahme der Mehrheit an Siltronic Samsung Wafer in Singapur und der Erwerb der Scil Proteins Production in Halle. An den deutschen Standorten von Wacker arbeiteten zum Stichtag mit 12 366 Beschäftigten etwa genauso viele wie im Jahr zuvor.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie vor — einen Euro mehr als im Vorjahr.

Investitionen

Die Investitionen des Konzerns beliefen sich im Jahr 2014 auf 572 Mio. Euro (+14 % zum Vorjahr). Etwa 310 Mio. Euro davon flossen in den Polysiliciumstandort Charleston/TN, USA. Die Produktion dort soll in der zweiten Jahreshälfte beginnen.

Ein weiterer Schwerpunkt war im Jahr 2014 der Ausbau der Produktionskapazitäten für Polymerprodukte und Silicone. Burghausen erhielt eine neue Produktionsanlage für Dispersionspulve

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