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Tagungsbericht

XXXI- Tage der Seltenen Erden in Leipzig

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Ende September trafen sich 70 Forscher:innen aus Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen an der Universität Leipzig zur Terra Rarae. Dort berichteten und diskutierten sie über f-Element-Verbindungen. Die zweitägige Veranstaltung umfasste 20 Kurz- und 4 Plenarvorträge sowie einen Preisvortrag und 25 Posterbeiträge.

Bei den Tagen der Seltenen Erden, auch bekannt als Terrae Rarae, geht es um die Chemie und Physik von f-Element-Verbindungen. Die Themen der Konferenz reichen von der Synthese neuer Verbindungen über Studien der optischen und magnetischen Eigenschaften bis hin zur Modellierung. Ursprünglich eine ostdeutsche Tagung mit dem ersten Treffen Mitte der 1980er, sind die Terra Rarae heute international geworden: Die Forschenden kamen aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Finnland, Dänemark und Australien. Finanziell unterstützten vor allem die GDCh und mehrere Industrieunternehmen. Dank der Spenden war die Teilnahme kostenlos, und es konnten wissenschaftliche Preise vergeben werden.

Für die besten Posterbeiträge und Kurzvorträge wurden Buchpreise verliehen. Den Terrae Rarae Award 2022 erhielt Florian Jaroschik vom Institut Charle

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