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Wertschöpfungsketten steuern

Nachrichten aus der Chemie, Juni 2019, S. 30-31, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Statistische Modelle unterstützen Unternehmen dabei, Entscheidungen zu treffen. Häufig tagende Abstimmungsrunden werden so überflüssig.

Data Analytics, also die automatisierte Analyse von Daten aus verschiedenen Quellen, und künstliche Intelligenz helfen Chemieproduzenten, Entscheidungen zu treffen, die das wirtschaftliche Ergebnis verbessern. Damit erhöhen sie Margen, ohne in bessere Anlagen, günstigere Rohstoffe oder Produktinnovationen zu investieren.

Entscheidungsfindung

Für die chemische Industrie sind Verbundstrukturen typisch. In mehreren aufeinanderfolgenden Stufen (vertikale Integration) entstehen miteinander verbundene Produkte (Koppelproduktion), die entweder am Markt verkauft oder in einer nachgelagerten Produktionsstufe eingesetzt werden (captive use).

In einem solchen Netzwerk sind ständig Entscheidungen zu treffen:

Allokationsentscheidung: Was ist die profitabelste Verwendung für einen bestimmten Rohstoff oder ein Zwischenprodukt? Wie ändert sich dies durch Knappheitssituationen oder Verschiebungen im Preisgefüge?

Pricing-Entscheidung: Wie hoch muss der Preis des Endprodukts sein, damit ich über die gesamte Wertschöpfungskett

Industrie + Technik

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