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Werner Kutzelnigg (1933 – 2019)

Nachrichten aus der Chemie, Februar 2020, Seite 59, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Werner Kutzelnigg war einer der Pioniere der theoretischen Chemie, der insbesondere die Quantenchemie in den 1960er Jahren in Deutschland etabliert und in den folgenden Jahrzehnten maßgeblich mitgestaltet hat. Zu der German School of Quantum Chemistry, die vor allem zwischen 1970 und 1990 die Entwicklung der Quantenchemie auch international wesentlich beeinflusst hat, gehörten Sigrid Peyerimhoff, Wilfried Meyer und Reinhart Ahlrichs, aber Werner Kutzelnigg war zweifellos ihr prägendster Vertreter. Er ist nach kurzer Krankheit am 24. November 2019 in Witten gestorben.

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Werner Kutzelnigg wurde am 10. September 1933 in Wien geboren und zog mit seiner Familie im Jahr 1938 in die Nähe von Köln. Nach seinem Abitur im Jahr 1952 studierte er Chemie in Bonn und Freiburg, wo er im Jahr 1960 im Institut für Physikalische Chemie bei Reinhard Mecke mit einer experimentellen Arbeit zur Schwingungsspektroskopie organischer Ionen promovierte.

Kutzelniggs Laufbahn als Theoretiker begann im gleichen Jahr als Postdoc in Paris, bei Bernard Pullman und Gaston Berthier, und in Uppsala bei Per-Olov Löwdin. 1964 g

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