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Wasserstoff-Brücke Wels

Nachrichten aus der Chemie, Mai 2024, Seite 88, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Michaela Kröppl und Christina Toigo, ihr seid beide Arbeitsgruppenleiterinnen in der GÖCH und an der Fachhochschule Oberösterreich in Wels tätig. Was plant ihr für heuer?

Wir möchten im Herbst ein eher ungewöhnliches Format ausprobieren. Bei der „Wasserstoff.Brücke Wels“ sollen Studierende und Unternehmen im thematischen Schwerpunkt Wasserstoff zusammengebracht werden. Mit beispielsweise Postersessions, Matchmaking, Abendveranstaltung und ähnlichem wollen wir die Interaktion an zwei Tagen zwischen den Teilnehmenden ermöglichen und einen niederschwelligen Austausch fördern.

Das Thema Wasserstoff ist in der Fachhochschule Oberösterreich aktuell sehr präsent. Wie seid ihr da eingebunden?

Beim Aufbau des Wasserstoff-Forschungszentrums an der FH Oberösterreich bin ich (Christina Toigo) als Projektleiterin aktiv. Parallel dazu sind wir gerade dabei, Vertiefungsstudiengänge im Bereich Wasserstofftechnologie und Energiespeicher zu entwickeln und anzubieten. Die „Wasserstoff.Brücke Wels“ im November soll das natürlich auch bewerben, aber auch die Ergebnisse aus der Forschung und den Masterarbeiten sichtbar machen. Uns ist es wichtig, durch die teilnehmenden Unternehmen

GÖCH

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