Gesellschaft Deutscher Chemiker
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Meinungsbeitrag

Was Ihr wollt

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Hätten wir das bei der Planung schon gewusst …

… dann gäbe es dieses Schlaglichtheft „Publizieren“ vielleicht gar nicht.

Denn bei unserer großen Leserumfrage im Januar und Februar fragten wir „Über welche Themen möchten Sie gerne mehr in den Nachrichten lesen?“ Ganz vorne lag mit 100 Nennungen „Chemie und Gesellschaft“ gefolgt von den Themenblöcken „Chemiegeschichte“ (71), „Chemische Industrie“ (76), „Umweltschutz“ (65), „Recycling“ (65), „Chemie und Ethik“ (66) und – man höre und verrate es weiter, aber psst – „Klatsch und Tratsch aus der wissenschaftlichen Community“ (66). Die drei hinteren Ränge nahmen ein: Lackchemie (12), Bauchemie (13) und – Publishing (14).

Das mag überraschen, sind wissenschaftliche Zeitschriften doch eines der Standbeine der GDCh (auch finanziell). Und heißt es nicht gerade in der Akademia: Publish or perish? Im Interview zur Angewandten Chemie [diese Nachrichten, S. 16] sagt Katharina Landfester: „Die volle Komplexität des Publikationsprozesses versteht erst, wer selbst publiziert.“ Doch eben diese Gruppe der selbst Publizierenden ist eine Minderheit unter den GDCh-Mitgliedern und Nachrichten-Leserinnen. Wobei das Wort Minderheit fals

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