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Unausgewogenes Geschlechterverhältnis bei Chemiezeitschriften

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

32 % der Autoren, die bei einem Primärjournal der American Chemical Society (ACS) eine Arbeit zur Veröffentlichung einreichen, sind weiblich. Bei den Korrespondenzautoren sind es 24 %. Das berichtet die ACS nun in ihrem ersten Diversity Report.

Je jünger die Autor:innen wissenschaftlicher Veröffentlichungen in einer ACS-zeitschrift sind, desto höher ist der Frauenanteil: Bei Wissenschaftler:innen, die vor 30 Jahren promoviert haben, sind es 17 %, bei denjenigen, deren Promotion weniger als 20 Jahre alt ist, sind es 26 %.

Unter den Gutachtern wissenschaftlicher Veröffentlichungen sind 73 % Männer, in den beratenden Gremien wie Advisory oder Editorial Boards liegt der Männeranteil bei 59 %. Der Frauenanteil in diesen Gremien hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, seit die ACS aktiv versucht, mehr Frauen und auch Menschen unterschiedlicher Herkunft für die Boards zu gewinnen.

Der Anteil der angenommenen Manuskripte ist bei Männern und Frauen ähnlich: 37 % beziehungsweise 36 %.

Zum Diversity Report der ACS: t1p.de/pzv9g

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