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Tumore abbilden, Biomarker nachweisen, Messungen standardisieren

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Zu den am häufigsten eingesetzten Analysemethoden in den Lebens- und Materialwissenschaften gehören Lumineszenzmethoden. Sie nutzen die Emission von Licht nach Absorption von Energie, um Signale zu erzeugen, und umfassen spektroskopische und mikroskopische Messungen.

Zu den Trends in der optischen Spektroskopie gehören Fluoreszenzmessungen bei Wellenlängen oberhalb 900 nm, spektrale Konverter, die Aufkonversionsprozesse nutzen, aggregationsinduzierte Emission (AIE), Lebensdauermultiplexing und -barcoding sowie quantitative und absolute Fluoreszenzmessungen. Wichtig sind dabei Qualitätssicherung und Verfügbarkeit von Kalibrierwerkzeugen und Referenzmaterialien.

Short-wave-IR

In biologische Gewebe dringt nahinfrarotes (NIR) Licht tiefer ein als sichtbares Licht. Dies nutzen Fluoreszenzmessungen im Short-wave-Infrarot-Bereich (SWIR) zusammen mit der reduzierten Streuung und der geringen Autofluoreszenz von Gewebebestandteilen, um die Nachweisstärke und das Auflösungsvermögen bildgebender Verfahren zu verbessern. Zudem sind damit höhere Aufnahmeraten möglich. So lassen sich Tumore empfindlicher optisch nachweisen, und Gefäße besser darstellen (vaskulares Imaging

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