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Trends für das mittlere Infrarot

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Laserstrahlungsquellen für IR-Spektrometer und -Mikroskope ermöglichen neue Messkonzepte, die weit über die bekannten Absorptionsmethoden hinausgehen. Anwendungen eröffnen sich in der medizinischen Diagnostik, in Pharma-, Lebensmittel- und Umweltanalytik.

Klassische Verfahren der IR-Spektroskopie im mittleren Bereich (mid-IR, 2,5 bis 25 μm Wellenlänge) nutzen die Transmission oder Reflexion von mid-IR-Strahlung, um daraus die mid-IR-Absorption zu berechnen. In den 1980er Jahren löste die Fourier-Transform-Technik die dispersiven Spektrometer ab. FT-IR-Spektrometer detektieren alle Wellenlängen gleichzeitig, die von der Strahlungsquelle, normalerweise einem schwarzen Strahler, dem Globar, ausgehen. Damit kompensiert die Technik zumindest teilweise einen der wesentlichen Nachteile des Globars gegenüber den Lichtquellen im Sichtbaren, nämlich seine schwache Strahlungsintensität.

Trotzdem gab es immer Bestrebungen, intensivere Laserquellen für dispersive IR-Spektroskoie zu finden. Ein erster Schritt dahingehend waren die Bleisalz-Laser, die ebenfalls in den 1980er Jahren auf den Markt kamen. Allerdings war ihre Laserwellenlänge nicht variabel, und sie mussten bei Temper

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