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Ausgezeichnet

Thomas Fässler – "Pragmatismus und Geschick"

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Thomas Fässler erhielt auf dem GDCh-Wissenschaftsforum den Arfvedson-Schlenk-Preis 2023 für seine Beiträge zu Zintl-Phasen, speziell zu lithiumreichen intermetallischen Verbindungen. Der Preisträger hat international Standards gesetzt, um neue lithiumreiche Verbindungen und Lithiumionenleiter zu entwickeln. Der Preis ist mit 7500 Euro dotiert und gestiftet vom Unternehmen Albermarle.

Mein größtes Privileg als Wissenschaftler ist, das Forschungsgebiet frei wählen zu können.

Die größte Überraschung meiner Forscherkarriere war die Entdeckung, dass Kupfer und Zinn kombiniert mit Natrium schalenförmige Cluster und doppelwandige Nanoröhren bilden können.

Ich habe Chemie studiert, weil Chemie im Gegensatz zur Mathematik – das ich als weiteres Fach studierte – pragmatisches Vorgehen zulässt, handwerkliches Geschick erfordert und sich mit chemischen Synthesen Neues kreieren lässt. Zudem hat mir das Experimentieren schon als Kind Spaß bereitet.

Das Geheimnis des größten Erfolgs meiner Forscherkarriere ist, die Freude an neuen Forschungsergebnissen über die Karriereplanung zu stellen.

Eine Begabung, die ich gerne hätte, ist ohne Mühe in einem Quartett a capell

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