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Synthetische Kraftstoffe: Oxygenat‐Verbindungen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Auf der Fährte des Treibstoffs der Zukunft untersucht ein Projekt Dimethylcarbonat, Methylformiat und Oxymethylenether für Diesel- beziehungsweise Ottomotoren. Die flüssigen chemischen Energieträger lassen sich klimaneutral herstellen.

Nachhaltig soll ein Treibstoff sein, in der Bilanz möglichst CO2-neutral, flüssig, leicht zu speichern und zudem gut verfüg- und bezahlbar. Ungeachtet der Fortschritte in der Elektrifizierung des Pkw-Verkehrs werden aller Voraussicht nach solche Anwendungen bleiben, in denen es nicht sinnvoll ist, Strom direkt zu nutzen. Beispiele dafür sind der Schwerlastverkehr auf Langstrecken, der Flug- und Schiffsverkehr oder bestimmte Bau- und Landmaschinen. Auch für den Pkw-Verkehr wird immer wieder debattiert, ob auf absehbare Zeit insbesondere in Ländern mit geringer Elektrifizierung flüssige chemisch erzeugte Energieträger nicht doch notwendig bleiben.

Flüssige synthetische Kraftstoffe haben Vorteile: Ihre Energiedichte ist hoch, sie sind leicht zu speichern und mit vorhandenen Infrastrukturen kompatibel, inklusive der Möglichkeit zum schnellen Tanken. Sie einzusetzen ist dann sinnvoll, wenn die direkte Stromnutzung zu Reichweiten

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