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Synthese im Blickpunkt

Organische Elektronik flexibler und weicher machen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die organische Elektronik findet sich in Anwendungen von Flachbildschirmen bis zu Solarzellen. Kohlenstoffbasierte Materialien sind zwar weniger leistungsstark als klassische siliciumbasierte Elektronik, aber durch entsprechende Polymere lassen sich dehnbare Bauteile herstellen und so an die menschliche Haut anpassen. Eine Übersicht über Materialien und Eigenschaften der genutzten Polymere.

Bei tragbarer Elektronik, etwa faltbaren Displays oder Sensoren in Funktionskleidung, die auf der Haut getragen werden, ist die elektronische Leistungsfähigkeit weniger wichtig als die mechanischen Eigenschaften. Damit ein Sensor tragbar wird, muss er dem Elastizitätsmodul (E-Modul) der Haut angepasst werden – er muss also genauso weich und dehnbar sein. Das garantiert eine unbeeinträchtigte elektronische Leistung bei Verformungen, wie sie durch natürliche Bewegungen entstehen.

Polymere Halbleiter dienen oft als aktives Material in organischen Feldeffekttransistoren (Ofet), dem Herzstück vieler Bauteile der organischen Elektronik. Der Halbleiter spannt sich von Source- zu Drain-Elektrode. Wird über eine dritte Elektrode, die Gate-Ele

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