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Tagungsbericht

Symposium „Forschung der chemischen Industrie“ in Münster

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Industrielle Forschung trifft auf Akademia – unter diesem Motto steht das Symposium „Forschung der chemischen Industrie“ (FoChIn) der Universität Münster. Nach zwei Jahren Pandemie öffnete der Fachbereich Chemie und Pharmazie am 12. Mai zum zehnten Mal seine Tore für Studierende, Wissenschaftler:innen und Wissenschaftsinteressierte. Ziel ist der Austausch zwischen Universität und der chemischen Industrie. Auf dem Programm standen Vorträge zu moderner organischer Molekülchemie von Wissenschaftlern aus fünf Unternehmen; organisiert hat die Veranstaltung Frank Glorius.

Zum Auftakt des Symposiums erklärte Doreen Schachtschabel, wie BASF Biotechnologie in organische Molekülsynthese implementiert und Enzyme für diese Anwendungen mit gerichteter Evolution maßschneidert. Als Vertreter für Boehringer Ingelheim zeigte Ulrich Scholz in seiner Präsentation zur Prozessentwicklung, welche Schwierigkeiten beim Upscaling vom Labor- in den Kilogrammmaßstab zu meistern sind. Komplexe organische Synthese von biologisch aktiven Verbindungen war das Thema von Hilmar Weinmann. Für Janssen Pharmaceutica (Pharmasparte von Johnson & J

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