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Entwicklungen bei Kolbenhubpipetten

Submikroliter, Selbsttests, Digitalisierung

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Kolbenhubpipetten gibt es seit 60 Jahren in Laboren. In den letzten Jahren sind sie ergonomischer und genauer geworden, lassen sich fernsteuern und kommunizieren mit anderen Geräten.

Ohne Kolbenhubpipetten ist das Handling von Flüssigkeiten heute kaum noch vorstellbar. Dabei haben Labormitarbeiter oder Doktorandinnen noch vor wenigen Jahrzehnten Flüssigkeiten im Labor mit dem Mund in kleine Glasröhrchen gesaugt und dann transferiert. Neben der Gefahr für die Gesundheit, die von infektiösen, ätzenden oder radioaktiven Substanzen ausging, war diese Methode unpräzise.

Arbeiten mit der Kolbenhubpipette – vor 60 Jahren und heute. Fotos: Eppendorf

Heute kann ein Laborant mit der entsprechenden Kolbenhubpipette Proben vom Milliliter- bis hinunter in den Submikroliterbereich manuell pipettieren.

Die Genauigkeit beim Pipettieren hängt maßgeblich mit dem Volumen und den physikalischen und technischen Grenzen zusammen: So liegen die Fehler beim Pipettieren von 100 μL in der Regel weit

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