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Start‐ups

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Im vergangenen Jahr betrug der Anteil an Start-ups in der Chemie- und Pharma-/Biologiebranche etwa 3 Prozent; das sind 0,4 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor (Grafik). 30,5 Prozent der Start-ups gründeten sich zu Information und Kommunikation (–1,3 Prozentpunkte); das wichtigste Geschäftsmodell blieb Software-as-a-Service. Es folgten Medizin und Gesundheitswesen (10,6 %, +1,4) sowie Ernährung, Nahrungsmittel und Konsumgüter (9,8 %, –0,9).

Anteile in den Jahren 2020 (blau) und 2021 einiger der insgesamt 18 Branchen, in die der Deutsche Startup Monitor die befragten Unternehmen unterteilt.

Zur Jahresmitte hatte der 9. Deutsche Startup Monitor (DSM) 2013 Start-ups mit insgesamt 5012 Gründerinnen und Gründern sowie 33 589 Beschäftigten befragt. Der DSM definiert Start-ups als Unternehmen, die jünger als zehn Jahre sind und wachsen wollen. Zudem müssen sie auf innovative Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle oder Techniken bauen.

Jede vierte Gründung stammte dem DSM zufolge aus Hochschulen oder Forschungseinrichtungen, und mehr als ein Dritt

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