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Spitzenforschung ist eine Expedition in die Zukunft
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Vor mehr als zwei Jahren sind die ersten von inzwischen neun Exzellenzclustern, Österreichs größte Forschungsnetzwerke, gestartet und haben nun ihre volle Größe erreicht sowie tragfähige Strukturen etabliert. Mehr als 1000 Forschende arbeiten an 18 Standorten in international konkurrenzfähigen Stärkefeldern der Grundlagenforschung eng vernetzt zusammen. Aus der Perspektive der Chemie ist es besonders erfreulich, dass in mehreren Clustern große Schwerpunkte gesetzt und gefördert werden. Zahlreiche unserer in der GÖCH aktiven Mitglieder nehmen zentrale Rollen in den Clustern ein. Ein Grund für uns, in dieser Ausgabe die Cluster „Circular Bioengineering“, „Materials for Energy Conversion and Storage“ sowie „Microbiomes drive Planetary Health“ vorzustellen und einen groben Überblick zu den Forschungsfeldern zu geben. Aufgrund der vielfältigen Themen müssen wir allerdings einschränken, dass nicht alle Details Platz finden konnten und auch andere beteiligte Fachdisziplinen leider ausgespart werden mussten. Beteiligt sind unter anderem Chemiker:innen der Universität Wien, der TU Wien, der Universität für Bodenkultur Wien, der TU Graz, der Univer
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