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Spektroelektrochemie für wenig Geld

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Vorgänge an Elektroden lassen sich gleichzeitig elektrochemisch und spektroskopisch beobachten, wenn Absorption oder Lumineszenz von Substanzen während eines Potenzialdurchlaufs gemessen werden. Die Versuchsaufbauten dafür müssen nicht teuer sein. Experimente mit einfachen Geräten eignen sich für den Chemieunterricht in Schulen.

Spektroelektrochemie ist mittlerweile ein Standardverfahren, um solche Redoxreaktionen an Elektroden zu untersuchen, bei denen sich die spektroskopischen Eigenschaften ändern.1) Bereits an zwei Stellen stehen in den Nachrichten aus der Chemie Beiträge über Hochschulexperimente dazu, und zwar zur elektrogenerierten Chemilumineszenz2) sowie zur optischen Spektroelektrochemie.3) Hierzu werden Potenziostaten, Photodioden und Faserspektrometer verwendet. Für die meisten Schulen sind diese Geräte zu teuer.

Kostengünstigere Geräte

Spektroelektrochemische Experimente sind auch mit Aufbauten durchführbar, deren Gesamtkosten unter 500 Euro liegen. So wurden für die hier beschriebenen Versuche folgende Geräte verwendet: der Rodeostat von Iorodeo, ein Opensource-Potenziostat für etwa 250 US-Dollar,4)<

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