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Sensorik: Messen in aggressiver Umgebung

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Galvanikprozesse oder nasschemische Anlagen, die Leiterplatten ätzen oder Wafer für Solarzellen herstellen, erfordern Säuren und Laugen. Sensoren, die hier Leitfähigkeit und Durchfluss feststellen, müssen besonders widerstandsfähig sein.

Nasschemische Anlagen zur Oberflächenbehandlung enthalten mehrere Leitfähigkeitssensoren. Um Stillstandszeiten etwa für einen ungeplanten Sensoraustausch zu vermeiden, nutzen Anlagenbauer Sensorik in Kunststoffgehäusen aus Polyvinylidenfluorid (PVDF) oder Polypropylen (PP). Stahl- oder Edelstahlgehäuse eignen sich nicht, wenn die Prozesse aggressive Medien erfordern; die Gehäuse würden innerhalb kürzester Zeit zerstört, selbst wenn sie keinen direkten Kontakt zu Säuren und Laugen haben. Mit verschiedenen Fittings, Dichtungen und Nennweiten lassen sich die Kunststoffgehäuse in unterschiedliche Anlagen integrieren.

Foto: littlewolf1989 / Adobe Stock

Das Unternehmen Rena mit Hauptsitz in Gütenbach im Schwarzwald entwickelt Produktionsanlagen zur nasschemischen Oberflächenbehandlung in der Solar-, Halbleiter- und M

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