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Rezension

Phosphor. Fluch und Segen eines Elements. Herausgegeben von Stefan Emeis und Kerstin Schlögl‐Flierl.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Informativ und lesenswert

Phosphor. Fluch und Segen eines Elements. Von Stefan Emeis und Kerstin Schlögl-Flierl (Hrsg.). Oekom, München 2021. 256 Seiten, geb. 25 Euro. ISBN 978–3–96238–282-

Das Buch Phosphor ist in drei Teile mit jeweils fünf Kapiteln gegliedert. Der erste Teil behandelt die Entdeckungsgeschichte des Phosphors. Der zweite Teil fokussiert sich auf Verwendungsmöglichkeiten, im letzten Teil geht es um nachhaltigen Umgang mit dem Element.

Mitgewirkt haben 20 Autor:innen aus Chemie, Theologie, Biologie, Kunst und anderen Wissenschaften. Dadurch werden viele Facetten des Phosphors beleuchtet. Den Autor:innen zufolge gehört die Zukunft den Phosphornanoschichten, die wir gerade erst beginnen zu verstehen. Phosphor ist zudem zentral im Stoffwechsel aller Lebewesen – ob als Adenosintriphosphat (ATP) für die Energiegewinnung der Zellen, als Bestandteil der Erbsubstanz oder als Phosphat in Düngemitteln. Diese lebenswichtigen Seiten des Elements waren in der Antike noch nicht bekannt.

Auch wenn sich der Name Phosphor vom griechischen phosphoros, lichttragend, ableitet, ha

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