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Karl-Ziegler-Preis

Video: Preisträgerinnen-Interview mit Evamarie Hey-Hawkins

Vera Köster, ChemistryViews, im Gespräch mit Evamarie Hey-Hawkins, der Preisträgerin des Karl-Ziegler-Preises 2021. Das breite Forschungsgebiet der national und international hoch angesehenen Chemikerin weist große Parallelen mit dem Karl Zieglers auf. Sie forscht unter anderem im Bereich der Organophosphorchemie, im Bereich der biologisch aktiven Bor- und Übergangsmetallverbindungen sowie der heterometallischen Übergangsmetallkomplexe und Katalyse. Hey-Hawkins gilt als Pionierin auf dem Gebiet der reaktiven Übergangsmetall-Phosphor-Bindung in Metall-Phosphanidokomplexen und überzeugt mit innovativen Forschungsansätzen. Eine große Anzahl an Patenten beruht auf ihren wissenschaftlichen Leistungen. Die Wissenschaftlerin engagiert sich zudem stark für die chemische Community.

Der Karl-Ziegler-Preis ist eine der am höchsten dotierten deutschen Auszeichnungen auf dem Gebiet der Chemie. Er ist nach dem Gründungspräsidenten der GDCh und Chemienobelpreisträger von 1963, Karl Ziegler, benannt. Er wird an Wissenschaftler:innen verliehen, die auf den Forschungsgebieten Karl Zieglers arbeiten. Das sind insbesondere Metallorganische und Anorganische Chemie, Organische und Angewandte Chemie, Polymerchemie und Katalyse. Der Preis ist mit 50000 Euro und einer Goldmedaille dotiert und wird aus einer Stiftung gespeist, die Zieglers Tochter, Marianne Witte, bei der GDCh eingerichtet hat.

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