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Polymere: Ökosysteme, Produktion und Abfälle

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Kunststoffkreislaufwirtschaft | Ein Whitepaper des Chemical Sciences and Society Symposium (CS3) fordert neue Methoden, Kunststoffe zu untersuchen. Demnach helfen etwa Verfahren, die simulieren, wie sich Mikrokunststoffe in der Umwelt verteilen, den Verbleib und die Persistenz von Kunststoffabfällen zu verstehen.

Neue Kunststoffe sollen dem CS3 zufolge für die Kreislaufwirtschaft ausgelegt sein. Dafür sind Prozesse zu entwickeln, die diese Kunststoffe herstellen, verarbeiten und recyceln. Für Brigitte Voit, Leibniz-Institut für Polymerforschung, Dresden, sind „das Verständnis der Chemie der Kunststoffe und die Ausnutzung der Synthesemöglichkeiten der Chemie wesentlich, um eine funktionsfähige Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe zu gestalten.“

Chemische Techniken sollen helfen, Kunststoffabfälle besser zu kennzeichnen, zu identifizieren und sortenrein zu trennen. In einer Kreislaufwirtschaft ließen sich zudem CO2-Emissionen als Ausgangsstoff wiederverwenden.

Langfristige Umweltauswirkungen von Kunststoffen will das CS3 reduzieren. Um Materialien zu entwickeln, die wiederverwertbar und umweltverträglich abbaubar sind, sei weitere Forschun

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